Lebensnetz Geomantie und Wandlung

MEDITATION DES MONATS,
20. November bis 20. Dezember 2009

Vorgeschlagen von Marko Pogačnik

Wie sollen wir in kreativer Weise auf die karmische Schuld antworten, die die Menschheit durch ihre entfremdete Art des Umgangs mit dem Lebendigen auf diesem wunderbaren Planeten anhäuft?
Wie mit unseren menschlichen Möglichkeiten ersetzen, was wir vergeudet haben? Selbst wenn wir persönlich unser Bestes tun, um in einer guten und harmonischen Weise zu leben, nehmen wir doch teil an einer Kultur, die sich um die Grundlagen des Lebens nicht kümmert.

Die göttliche Gnade ist unsere Hoffnung. Ich glaube, dass das göttliche Herz von Gaia eine grenzenlose Quelle von Gnade und Vergebung sein kann. Aber der Segen, unsere kollektive karmische Schuld auszulöschen, muss angerufen werden, um zum Handeln fähig zu werden. Hier ein Vorschlag.

Als erstes sollte man sich mit der Mutter des Lebens verbinden. Sie ist überall gegenwärtig, in den Pflanzen, in den Kristallen, in den Bergen, in den Flüssen und in den Meeren, in dem Organismus unseres eigenen Wesens.

Stelle dir vor, in die Augen dieser all-umfassenden Frau zu schauen. Nimm dir Zeit, die Beziehung zu ihr – und damit auch zu dir selbst - zu vertiefen. Finde Antwort und Ausdruck mittels deiner Gefühle. Gaia, die Mutter des Lebens, sollte uns helfen durch unsere persönliche und karmische Schuld hindurch zu atmen.

Man sollte mit ihr auf folgende Weise atmen:

Stelle dir beim Einatmen folgendes vor: der Körper der Erde atmet zusammen mit dir ein, und zwar soviel wie möglich von dem, was im Bauch der Erde zu transformieren ist.

Es folgt eine kurze Pause, die dem Prozess der inneren Transmutation gewidmet ist.

Stelle dir beim Ausatmen folgendes vor: zusammen mit dir atmet die Erde die gereinigten Kräfte aus und verteilt sie auf der Oberfläche unseres Planeten (und vermutlich ebenso in deinem Körper).

Wiederhole diese Art des Atmens einige Male und erneuere dann deine Verbindung zur Mutter des Lebens. Dieser Zyklus kann mehrmals wiederholt werden.

Übersetzung: Jutta Borchert

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Aktuelle Termine

26. bis 28. März: Ein Stein bewegt uns - eine soziale Langzeitskulptur tastet sich in die Zukunft, Seminar mit Johannes Matthiessen und Richard Appel, Forum 3, Anmeldung unter 0711-4400749-77

Unser nächstes Treffen findet am Sonntag, den 18. April um 15 Uhr(!) statt. Wir treffen uns am Bahnhof in Fellbach (Hauptausgang)

Unser nächstes Austauschtreffen findet am Montag, den 26. April um 19 Uhr statt. Der Ort kann bei uns erfragt werden.

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Aktualisiert am
20. März 2010


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